• 1) Die Bewegungswahrnehmung - über Passivität zum feinen Fühlen
    Wahrnehmungsübungen um in die eigene Passivität zu gelangen, denn fühlendes, feines Reiten beginnt beim echten sich Tragenlassen und endet beim Tun im Nichtstun. 

  • 2) Das Durchschwingen & die Geschmeidigkeit - Weg zur Losgelassenheit

    Erarbeiten eines von Kopf bis Fuss geschmeidig in der Bewegung mitschwingenden Körpers, aller Gelenke, Muskeln, der Arme, Hände und Finger sowie Beobachten, wie sich die eigene Losgelassenheit auf die des Pferdes auswirkt.

  • 3) Die Erdung - Schlüssel zum Einheitsgefühl

    Erlangen eines tiefen Sitzes ganz natürlich über die eigene Erdung und Atmung. Übungen für geschlossene, gerade nach unten gerichtete Sitzbeinhöcker und einen "schweren" Steiss bei gleichzeitigem sich Fallenlassen.
    Erlangen des Wahrnehmungsgefühls, dass die eigenen Beine quasi bis zum Boden reichen und man so aus der eigenen freie schwingenden Hüfte jeden Schritt des Pferdes herauslässt und "mitläuft". Über diesen Weg entwickelt sich Schritt für Schritt das Gefühl mit dem Pferd Eins zu sein.

  • 4) Die Himmlung - Erhabenheit und Anmut

    Die eigene Mitte finden und aus ihr heraus nach oben zum Himmel wachsen, lässt uns in eine Aufrichtung gelangen, die uns erhaben und anmutig im Sattel sitzen lässt. Aus dieser Aufrichtung heraus verlieren wir nie den Überblick. Subtil erfahren wir eine Art Anbindung an eine starke Kraft, welche uns und unser Pferd über den Boden schweben lässt.

  • 5) Die Sensibilität - minimalste Hilfegebung aufgrund eigener Bewusstheit
    Ich bringe Sie mit Wahrnehmungsübungen ganz ins Hier & Jetzt, denn nur durch Präsenz im Augenblick können wir das Bewusstsein erlangen das wir benötigen, um der Sensibilität des Pferdes gerecht zu werden. Mitatmende, bewusste Reiterwaden, welche jeden Schritt des Pferdes spüren, können so fein einwirken, dass sie das Pferd nicht einengen und den Bewegungsfluss nicht stören. Fühlende Hände mit nur lose aufgehängten Fingern, lassen passiv feinste Bewegungen zu und werden so zur Grundlage für das Vertrauen des Pferdes in die Reiterhand. Die Drehung des eigenen Kopfes, als minimalste vom Pferd über die Sitzbeinhöcker wahrnehmbare Hilfegebung, ist ein Resultat eines bewussten, losgelassenen, aufrechten und geschmeidig schwingenden Reiterkörpers.
  • 6) Die Unterscheidungsfähigkeit - Reiter oder Pferd korrigieren

    Erlernen von Wegen um herauszufinden, ob der Reiter oder das Pferd einer Korrektur bedarf. Damit das Reiten fein bleibt und nicht in einem Kampf, um das perfekte Bild endet braucht es das Erkennen und vor allem das Respektieren der Grenzen von sich selbst als Grundlage, um ebenso die Grenzen des Pferdes wahrzunehmen und zu respektieren.
    Es gilt: Schritt für Schritt sanft, jedoch bestimmt, bei sich und beim Pferd die eigenen Möglichkeiten liebevoll herauszukitzeln. Denn die Liebe zu mir selbst ist absolute Voraussetzung für die Liebe zu anderen Wesen und somit auch zu unserem Partner Pferd.

  • 7) Die elegante Lösung - Grundstein für Vertrauen, Motivation und Freude

    Kennenlernen des Prinzips - immer den eleganten Weg zu wählen und so durch Flexibilität und Kreativität Widerstände des Pferdes geschickt zu umgehen und dabei trotzdem und noch dazu mit Leichtigkeit und Freude für alle Beteiligten zum Ziel zu gelangen.

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